Vernissage
Eröffnung des Festivals mit Ausstellung und Begrüßung des Programms im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien.
Das Programm des #hate10 Festivals im Mai 2015 in Berlin: Vernissage, Workshops, Panels, Ausstellung, „Die Internetexperten“ und die „Miami Bar“. Eine vorläufige Zeiteilung wurde bereits im April 2015 veröffentlicht.
Eröffnung des Festivals mit Ausstellung und Begrüßung des Programms im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien.
Mitmach-Formate wie „Mikro-FM Sender selber bauen“, „Matching statt Money“ und „Listening Walk“.
Diskussionsrunden und eine begleitende Ausstellung zum Festival, ergänzt um „Die Internetexperten“.
Der vorläufige Timetable vom April 2015 gliederte das Festival in die Programmtage 4. Mai und 5. Mai. Die folgenden Angaben fassen die im Magazin dokumentierten Programmpunkte zusammen.
| Zeit | Programm |
|---|---|
| Tag 1 | Vernissage und Eröffnung der Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg / Bethanien |
| Tag 1 | Workshops, unter anderem „Mikro-FM Sender selber bauen“ und „Matching statt Money“ |
| Abend | „Die Internetexperten“ sowie die „Miami Bar“ |
| Zeit | Programm |
|---|---|
| Tag 2 | Panels und Vorträge zum Festivalthema |
| 9. Mai 2015 | „Listening Walk: Anywhere, All the Time“, geleitet von Jasmine Guffond |
| Tag 2 | Ausstellung und „Miami Bar“ als Abschlussprogramm |
Hauptspielstätte des #hate10 Festivals in Berlin-Kreuzberg. Alle Programmblöcke der Vernissage, der Ausstellung, der „Miami Bar“ sowie die Panels fanden dort statt.
Medienpartner: Der CCC (Chaos Computer Club) war Medienpartner der Veranstaltung.
Das Programm des #hate10 Festivals im Mai 2015 in Berlin versammelte Vernissage, Workshops, Panels und eine Ausstellung im Kunstraum Kreuzberg. Ergänzt wurden die Programmbausteine durch Formate wie die „Internetexperten“ und die „Miami Bar“, sodass sich die Veranstaltung nicht nur als Diskussionsplattform, sondern als breites Kulturprogramm verstehen ließ. Eine vorläufige Zeiteilung war bereits im April erschienen, sodass sich interessierte Besucherinnen und Besucher frühzeitig einen Überblick verschaffen konnten, was zu planen, zu verfolgen und mitzugestalten war.
Der Festivalalltag bestand aus Mitmach-Formaten, die Wissen praktisch vermittelten: etwa dem Bau eines eigenen Mikro-FM-Senders, dem Motto „Matching statt Money“ oder einem Listening Walk, bei dem das aufmerksame Zuhören im öffentlichen Raum zum Ausgangspunkt gemeinsamer Gespräche wurde. Solche Workshops verbanden ästhetische Frage mit sozialer Praxis und machten aus der Veranstaltung einen Ort, an dem über劣 Kurs nicht nur gesprochen, sondern geübt wurde – passend zum Anspruch des Magazins, Relevanz und Stil miteinander zu verbinden.
Panels und Ausstellung bildeten den politisch-intellektuellen Kern des Programms. In den Diskussionsrunden wurde debattiert, einzuordnen und nachgefragt – ein Verfahren, das Magazin und Festival gemeinsam auszeichnet: erst zuhören, dann sortieren, dann Position beziehen. Dass das Ganze in Berlin stattfand, im Umfeld der Kreuzberger Kunst- und Diskursszene, verband die Veranstaltung mit dem redaktionellen Umfeld, aus dem das Magazin hervorgeht, und machte sie zu einem Treffpunkt von Kunst, Politik, Medienkritik und urbaner Lebenswirklichkeit.
Am 9. Mai 2015 fand eine Veranstaltung unter dieser Leitung statt, begleitet von Jasmine Guffond.
Bericht der Redaktion (hatemag)
Ein Gespräch über Anonymous im Umfeld des Festivals, geführt von Gabriella Coleman.
Kommentar & Gespräch der Redaktion
Die Redaktion veröffentlichte im April 2015 eine vorläufige Zeiteilung für das Festival.
Ankündigung der Redaktion
Die Redaktion (hatemag) ist unter info@hate10.com erreichbar. Impressum und Kontaktangaben findest du auf der Kontaktseite.